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Abmahnfalle Internet
01.04.2011 21:47 ( 744 x gelesen )

Kein seriöser Anwalt sendet eMails



Ende März erreichten viele User E-Mails in denen im Namen von Sony Music Schadensersatz für irgendwelche Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing gefordert wird.
Dies sollten Sie in keinem Fall ernst nehmen. Pressetext berichtet, kein seriöser Anwalt wird seine Abmahnungen per E-Mail versenden, so ein Experte von G-Data.
Auch der relativ geringe Abmahnbetrag von 100 Euro sollte Sie z.B. aufhorchen lassen.
Eine typische Masche einen Betrag zu fordern, der unterhalb der Schmerzgrenze liegt. Reale Strafen für derartige Vergehen liegen zwischen 600 - 1.000 €. Das lässt die Betrüger hoffen das einfach bezahlt wird um nicht noch mehr Probleme zu bekommen. Deutschland ist ja Weltmeister im Überweisen. Denn eine Überweisung die einmal ausgeführt wurde lässt sich nur schwer oder gar nicht rückgängig machen. 
Abmahnungen sind ein blühendes Geschäft im Internet. Doch lassen Sie sich nicht so schnell ins Bockshorn jagen. Nach deutschem Recht wären zwar E-Mail Abmahnungen möglich, jedoch erfahren die abmahnenden Unternehmen nur die postalische Adresse vom jeweiligen Provider, nie die E-Mail Adresse. Ein weiterer auffäliger Faktor ist, das man die Buße per Paypal oder anderweitige Internetbezahldienste leisten soll. Reale Forderungen sind sicher nicht per Paysafecard etc. zahlbar. Man nutzt eher klassische Überweisungen.
Unser Tip wenn Sie solche Mails erhalten. Am besten einfach löschen. Klicken Sie niemals auf darin enthaltene Links. In der Regel befinden sich auf den Websites Schadsoftware die sich dann automatisch auf Ihrem Rechner einnistet. Auch raten wir immer wieder, vermeiden Sie bei Onlinekäufen oder ähnlichem die klassische Überweisung. Besser einen einmalige Einzugsermächtigung oder die Kreditkarte nutzen. So haben sie noch Wochen später die Möglichkeit bei Nichtlieferung oder anderen Abzockmethoden Ihr Geld zurück zu bekommen.
 


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