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Gratisangebote
25.11.2011 23:11 ( 684 x gelesen )

Gratisangebote im Internet... wer zahlt eigentlich die Kosten dafür?




Wir haben uns daran gewöhnt das wir für Dienste wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere im Internet nichts bezahlen müssen. Da kommt natürlich die Frage auf, wer bietet denn heutzutage noch etwas umsonst an?
Solche Anbieter haben aber jeden Monat Rechnungen über Millionen Euro zu bezahlen.
Umsonst gibt es auch im Netz nichts und finanzieren müssen das die Nutzer dieser Dienstleistungen, nämlich mit ihren Daten die dann an die Werbung verkauft werden.

Die größten Anbieter von gratis Dienstleistungen, Google und Facebook zahlen z. B. gigantische Summen jeden Monat für den Stromverbrauch. FB zahlte schon in 2008 jeden Monat über 1 Million Dollar an Stromkosten. Lt. Pressetext beliefen sich die Kosten schon damals auf über 20 Millionen Dollar monatlich für Personal, Miete, Bandbreite neue Server uvm. Also bleibt diesen Anbietern n u r die Ware User und seine persönlichen Daten.
Facebook verdiente nach Schätzungen in 2010 ca. 2 Mrd. Dollar mit Werbung und kann damit schon einen beachtlichen wirtschaftlichen Erfolg nachweisen. Und Google ist schon lange in der Gewinnzone angekommen.

Warum ich diesen Artikel hier schreibe?
Im Kundenauftrag habe ich mal wieder WIKIPEDIA, dass größte Onlinelexikon aufgesucht. Da empfing mich ein Aufruf von Wikipediagründer Jimmy Wales der händeringend seine Besucher um Spenden bittet. Man will dieses Portal weiterhin Werbungsfrei halten bekommt aber die laufenden Kosten nicht mehr ohne Hilfe von außen in den Griff.
Mir persönlich stellt sich dabei die Frage wo uns dieser Irrsinn noch hinführt? Mit ca. 3.000 (Tendenz steigend) Werbeeinblendungen die täglich auf uns niederprasseln bleibt da noch Zeit für Kreative Gedanken?

Mich nervt es wenn ich mit meinem 2 jährigen Sohn ein paar Mikey Mouse Clips auf YouTube schauen möchte, aber mehr damit beschäftigt bin laufend Werbebanner weg zu klicken.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht.


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